Die Meschen: Von Stahl und Macht
Als die Elfen und Zwerg bereits Landwirtschaft, Handwerk und Handel betrieben, lebten die Menschen noch Höhlen in den nördlichen Regionen wo heute die Tundren Giswets liegen. Die Menschen waren zu jener Zeit Jäger und Sammler und verstanden nicht viel vom Herstellen von Waffen und Werkzeugen oder gar vom Feuer machen.
Demnach fiel kein großes Augenmerk der Succasandi auf sie und die Menschen konnten somit unbehelligt in den eisigen Tundren leben und sich weiter entwickeln.
Sie lernten den Umgang mit Feuer, bauten immer bessere Werkzeuge und Waffen und schnell erkannten sie den nutzen von gegerbten Leder zum Schutz des eigenen Körpers. Die Menschen waren somit das erste Volk, welches Rüstungen baute. Jedoch nutzten sie diese anfangs nur um sich bei der Jagt zu schützen, später dann aber auch im Krieg mit anderen Stämmen.
Irgendwann erkannten die Menschen, dass die Tundra keinen optimalen Lebensraum für ihre immer Größer werden Zahl bot und so zogen viele Stämme gen Süden in fruchtbareres Land. Dort trafen sie zum ersten mal auf Elfen und Zwerge, welche noch nicht von den Succasandi versklavt wurden.
Ein Streit um das Land entbrannte, da weder Elfen noch Zwerge ihr noch verbliebes Gebiet mit den Neuankömmlingen teilen wollten.
Die Stämme der Menschen schlossen sich zusammen und zogen in den Krieg gegen die Stämme der freien Zwerge und Elfen.
Zur Überraschung aller rotteten die Menschen ihre Gegner gerade zu aus. Während Elfen und Zwerge nie Kriege geführt hatten (ausser gegen die Succasandi welche ihnen völlig überlegen waren) waren die Menschen schon geübt. Sie hatten richtige Waffen aus Stein und Rüstungen aus gehärtetem Leder und Holz während sich Zwerge und Elfen nur mit dicker Kleidung und Werkzeugen zur Wehr setzen konnten. Ausserdem führten die Menschen abgerichtete Tiere in die Schlacht wie Mammuts, Wölfe und der gleichen.
So eroberten die Menschen sich ihre Gebiete im Norden des heutigen Breeyun und Hesdos.
Leider erweckte dies die Aufmerksamkeit der Succasandi, welche ihr "Goldenes Reich" im Süd/Westen bedroht sahen.
Ihre elfischen Sklaven wahren immer bewandertet in der Magie und die Zwerge immer schwerer zu kontrollieren. Beide Völker waren sehr unempfänglich für Korrumpierungen weshalb die Succasandi immer eigene Leute zur Verwaltung benötigten.
Und davon hatten sie nicht sehr viele. Die Succasandi waren unserblich und vermehrten sich nicht gerade oft, weshalb sie ihr immer größeres Reich nicht nehr völlig unter Kontrolle hatten.
Aber die Menschen waren kurzlebig, leicht zu beeinflussen,sie vermehrten sich schnell und waren bereit Blut zum eigenen Vorteil zu vergießen.
So kamen die Succasandi nach Norden und verschleppten die Menschen zu Tausenden.
Wird fortgesetzt
Demnach fiel kein großes Augenmerk der Succasandi auf sie und die Menschen konnten somit unbehelligt in den eisigen Tundren leben und sich weiter entwickeln.
Sie lernten den Umgang mit Feuer, bauten immer bessere Werkzeuge und Waffen und schnell erkannten sie den nutzen von gegerbten Leder zum Schutz des eigenen Körpers. Die Menschen waren somit das erste Volk, welches Rüstungen baute. Jedoch nutzten sie diese anfangs nur um sich bei der Jagt zu schützen, später dann aber auch im Krieg mit anderen Stämmen.
Irgendwann erkannten die Menschen, dass die Tundra keinen optimalen Lebensraum für ihre immer Größer werden Zahl bot und so zogen viele Stämme gen Süden in fruchtbareres Land. Dort trafen sie zum ersten mal auf Elfen und Zwerge, welche noch nicht von den Succasandi versklavt wurden.
Ein Streit um das Land entbrannte, da weder Elfen noch Zwerge ihr noch verbliebes Gebiet mit den Neuankömmlingen teilen wollten.
Die Stämme der Menschen schlossen sich zusammen und zogen in den Krieg gegen die Stämme der freien Zwerge und Elfen.
Zur Überraschung aller rotteten die Menschen ihre Gegner gerade zu aus. Während Elfen und Zwerge nie Kriege geführt hatten (ausser gegen die Succasandi welche ihnen völlig überlegen waren) waren die Menschen schon geübt. Sie hatten richtige Waffen aus Stein und Rüstungen aus gehärtetem Leder und Holz während sich Zwerge und Elfen nur mit dicker Kleidung und Werkzeugen zur Wehr setzen konnten. Ausserdem führten die Menschen abgerichtete Tiere in die Schlacht wie Mammuts, Wölfe und der gleichen.
So eroberten die Menschen sich ihre Gebiete im Norden des heutigen Breeyun und Hesdos.
Leider erweckte dies die Aufmerksamkeit der Succasandi, welche ihr "Goldenes Reich" im Süd/Westen bedroht sahen.
Ihre elfischen Sklaven wahren immer bewandertet in der Magie und die Zwerge immer schwerer zu kontrollieren. Beide Völker waren sehr unempfänglich für Korrumpierungen weshalb die Succasandi immer eigene Leute zur Verwaltung benötigten.
Und davon hatten sie nicht sehr viele. Die Succasandi waren unserblich und vermehrten sich nicht gerade oft, weshalb sie ihr immer größeres Reich nicht nehr völlig unter Kontrolle hatten.
Aber die Menschen waren kurzlebig, leicht zu beeinflussen,sie vermehrten sich schnell und waren bereit Blut zum eigenen Vorteil zu vergießen.
So kamen die Succasandi nach Norden und verschleppten die Menschen zu Tausenden.
Wird fortgesetzt