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Giswet: Eisiges Ödland und Heimat der Nomaden

BeitragVerfasst: So 14. Nov 2010, 19:20
von oberadmin
Die giswetische Politik und Struktur

Häuptling: Anführer eines Stammes
Jarl: Niederer Adelstitel

Politik: Giswet ist kein richtiges Land. Es hat weder eine Infrastruktur noch eine Regierung. Es besteht aus vielen Hunderten Normadenstämmen, welche durch das eisige Ödland ziehen.
Abkommen / Gesinnung:
Breeyun - keine / neutral
Hesdos - Krieg / Hass
Karkas - keine / neutral
Oktland - keine / neutral
Torgus - keine / neutral
Malravia - keine / neutral
Lekalisland - keine / neutral
Isizien - Handelsabkommen / neutral
Lewastan - keine / neutral
Rakomin - keine / neutral
Emaril (Elfen) - keine / neutral
Kaskasan (Zwerge) - keine / neutral
Saparsien - keine / neutral


Staatsoberhaupt: Giswet hat kein Staatsoberhaupt oder Herrscher. Jeder Normadenstamm hat entweder einen Häuptling oder einen Ältesten Rat welcher für das Recht und die Entscheidungen zuständig ist. Wer diese Titel erhält ist von Stamm zu Stamm unterschiedlich.

Regierungssitz / Wirtschaft: Giswet hat keinen Regierungssitz, da es keine wirkliche Regierung gibt. Es gibt aber einige feste Lager, welche sich seit längerem allein halten können. Die Wirtschaft des Landes baut hauptsachlich auf Tauschhandel auf. Der Großteil des Volkes besteht aus Jägern und Sammlern. Hauptexporte sind Vieh. Sklaverei ist je nach Stamm erlaubt oder verboten, wird aber kaum praktiziert, weil die Bevölkerung einfach zu arm dazu ist.

Geografie/Klima: Giswet ist das nördlichste aller bevölkerten Länder und weist im südlichen Teil des Landes kalte Tundren und im Norden todbringende Eiswüsten auf. Im Süden grenzt das Land an Breeyun, im Südwesten an den Ozean, im Südosten an Hesdos und im Norden an den nördlichen Pol.

Religion: Giswet’s Volksglaube ist die Verehrung unzähliger Götter aller Art, je nach Stamm. Meistens aber Jagt- oder Korngötter.

Zeitrechnung: Die giswetische Zeit richtet sich grob nach der von Breeyun.

Währung: Giswet hat keine einheitliche Währung, sondern lebt vom Tauschhandel. Im südlichen Teil des Landes werden jedoch auch Münzwährungen akzeptiert.

Verfasst: So 14. Nov 2010, 19:20
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